Montag, 27. Juli 2009

Die Glückszange

Glückszange nenne ich das In-Die-Zange-Nehmen von schlechten Stimmungen: Der erste Schritt der Zangenbewegung besteht darin eine andere Haltung einzunehmen als jene die die Stimmung produziert hat. Der zweite Schritt ist die Zurkenntnisnahme des Worlautes der Botschaft. Der Dritte Schritt ist die Distanzierung von ihr. So sind die Botschaften der schlechten Stimmungen entschärft.

Montag, 6. Juli 2009

Bahnfeger-Gedanken

Wenn dich die Gedanken so richtig aus der Bahn fegen wollen, ab in eine Sackgasse aus der du nur schwer wieder rauskommst, stell sie in Frage. Akzeptiere zunächst einmal den Gedanken, dann distanziere dich von ihm. Entgegne diesen Bahnfegern mit Gegengedanken oder einfach mit einer Form der Verneinung. Nein zu sagen ist schon ein Mittel.

Gedankenfelder

Gedankenfelder sind die Wolken und Dunstglocken, in denen sich die Gedanken sammeln und manchmal ins Bewußtsein gelangen. Wenn dich ein Gedanke quält, dann verlass entweder sein Feld oder verlass sein Feld und verlagere den Gedanken in ein freundlicheres Feld. Schlechte Felder haben schlechte Farben, das merkt man Gleich

Sonntag, 5. Juli 2009

Glück durch Bewegung

Glück gibt es in der Bewegung und in der Ruhe. Viele, auch ich, tun sich aber leichter, wenn es sich bewegt. Für mich ist eine Glücksvoraussetzung die Bereitschaft zur Veränderung. Dazu ist die Bewegung eine gute Voraussetzung. Dabei meine ich zunächst die Bewegung im Kleinen. Wenn du beim Frühstück sitzst, kannst du schon viele deiner Glieder bewegen, von den Zehen beginnend bis zum Hals. Nicht einmal merken müssen es die anderen. Mikroskopische Zuckungen nenne ich das.